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Asset Onboarding

Integration von Assets in Anlagen, effizienter und schneller durch automatisierte Abläufe und standardisierte, maschinenlesbare Informationen.

7 min Lesezeit, updated on 07.06.2023

Inhalt

Nach dem Lesen dieses Artikels weißt du:

• Wie der Digitale Zwilling Prozesse vereinfacht 
• Automatisierung und Beschleunigung durch den Digitalen Zwilling
• Ferninbetriebnahme durch automatisches Onboarding 

1.

Inbetriebnahme vereinfachen

Integration von Assets in Anlagen, effizienter und schneller durch automatisierte Abläufe und standardisierte, maschinenlesbare Informationen.

Das Onboarding von Anlagen in der Prozessindustrie ist derzeit kaum automatisiert und benötigt noch viele direkte Eingriffe. Der End-to-End-Prozess einschließlich des Austauschs von Stammdaten zwischen Hersteller und Kunde ist in mehrere Schritte unterteilt, wenig standardisiert und für das jeweilige Szenario proprietär. Die Verwaltungsschale und ihr Informationsmodell unterstützen in Zukunft den Austausch von Stammdaten und das Asset Onboarding. Der so erstellte Digitale Zwilling vereinfacht den Prozess erheblich und minimiert Fehler.

2.

Digitale Zwillinge von Anlagen erstellen

Durch einen herstellerübergreifenden Digitalen Zwilling auf Basis der AAS wird das Asset Management vollautomatisiert und damit das Anlagen-Onboarding beschleunigt und optimiert. Anlagenbetreiber profitieren von einer erheblich verbesserten Qualität ihrer Stammdaten und der Vermeidung von Lock-in-Effekten bei Soft- und Hardware durch den Einsatz von offenen Standards.

Der Komponentenhersteller kann auf Basis der AAS sein Supportangebot erweitern und Wartungsprozesse optimieren. Letztendlich können Komponenten effizienter eingesetzt werden und dadurch Kosten reduziert werden. Der Einsatz der AAS als Digitaler Zwilling einer Anlage zahlt sich aus.

3.

Die AAS ermöglicht Ferninbetriebnahme durch automatisches Onboarding

Die Ferninbetriebnahme von Anlagen im Sinne eines automatischen Onboardings und der Initialisierung eines digitalen Zwillings im entsprechenden Asset Management System wird durch die AAS erst möglich. Die AAS und ihre Teilmodelle unterstützen den Austausch
von Stammdaten und damit Onboarding-Prozess selbst unterstützen, reduziert Komplexität und minimiert Fehler.

Das Onboarding von Anlagen in der Prozessindustrie ist derzeit ein Prozess, der aus mehreren Schritten besteht und vom Personal des Betreibers überwacht werden muss. Einige dieser Schritte können bereits automatisch erfolgen, z. B. das Onboarding über RFID-Tags oder QR- Codes, der Auto-Sense-Mechanismus usw. Der End-to-End-Prozess einschließlich des Austauschs von Stammdaten zwischen Hersteller und Betreiber, um die Erstellung des digitalen Zwillings zu ermöglichen, ist weiterhin nur in mehreren manuellen Schritten mögliche. An dieser Stelle entfaltet die AAS ihr volles Potential. Der Anlagen-Onboarding-Prozess kann automatisiert werden, in dem Stammdaten und deren Austausch vom Hersteller zum Betreiber mit der Asset Administration Shell und ihren Teilmodellen standardisiert werden.

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