Softwareplattformen für digitale Geschäftsmodelle.

Erfassen, steuern und monetarisieren Sie die Nutzung Ihrer Systeme in einer durchgängigen Architektur.

Starten Sie mit einer Plattform.
Skalieren Sie mit beiden.

ActiveDB strukturiert Daten und Prozesse.
OpenInformer macht Nutzung direkt abrechenbar.

Zusammen entsteht ein System,
in dem jede Nutzung sofort zur Wertschöpfung wird.

Genau hier setzt bill-X an:

Warum digitale Geschäftsmodelle oft nicht skalieren

Digitale Lösungen entstehen –
aber kein skalierbares Geschäft daraus.

Der Grund ist selten die Technologie.
Sondern die Struktur der Systeme.

Typische strukturelle Probleme:
  • Datensilos – Daten sind verteilt und nicht konsistent nutzbar
  • Punkt-zu-Punkt-Integrationen – jede Schnittstelle erhöht die Komplexität
  • Verteilte Logik – keine zentrale Steuerung
  • Fehlende Monetarisierung – Nutzung bleibt wirtschaftlich ungenutzt 
Nicht die Technologie limitiert – sondern die Architektur. Genau hier setzt bill-X an:

Von Systemlandschaften zu Geschäftsmodellen

bill-X entwickelt modulare Softwareplattformen,
mit denen aus bestehenden Systemen skalierbare digitale Geschäftsmodelle entstehen.

ActiveDB strukturiert Daten und Systeme.
OpenInformer macht daraus Umsatz.

Eine durchgängige Plattform statt fragmentierter Systeme.

Was konkret möglich wird:

  • Assets, Systeme und Prozesse als lebendige Digitale Zwillinge abbilden
  • Daten systemübergreifend nutzbar machen
  • Digitale Services schneller entwickeln
  • Nutzung direkt monetarisieren
Kein Projektgeschäft – sondern eine Plattform, die mit Ihrem Geschäft wächst.

Wie wird aus Nutzung ein skalierbares Geschäftsmodell?

Modular einsetzbar.
Voll integriert kombinierbar.

Wie wird aus Nutzung ein skalierbares Geschäftsmodell?

Nicht durch zusätzliche Tools. Sondern durch eine Architektur, in der technische und wirtschaftliche Prozesse zusammenlaufen.

Zwei Plattformen – klare Aufgaben:
  • ActiveDB: vernetzt Daten, Systeme und Prozesse zu einer steuerbaren Datenbasis
  • OpenInformer: macht Nutzung, Leistungen und Kosten direkt abrechenbar

 

So funktionieren digitale Geschäftsmodelle mit bill-X: Das Video zeigt, wie ActiveDB und OpenInformer technische und wirtschaftliche Prozesse in einer durchgängigen Architektur verbinden können.

ActiveDB: Daten strukturieren. Systeme steuerbar machen.

ActiveDB verbindet Daten, Systeme und Prozesse zu einer zentral steuerbaren Architektur.

Statt Systeme direkt zu verbinden, wird die gesamte Logik über lebendige Digitale Zwillinge gesteuert.

Aus Integrationskomplexität wird steuerbare Plattformlogik.
Digitale Zwillinge als aktive Steuerungsebene

Digitale Zwillinge sind zustandsbasierte Objekte, die Daten, Logik und Prozesse systemübergreifend verbinden.

  • halten Zustände in Echtzeit
  • verarbeiten Events aus verschiedenen Systemen
  • führen zentrale Logik aus
  • steuern Prozesse systemübergreifend
  • lösen Aktionen in Zielsystemen aus

Sie bilden damit die zentrale Abstraktions- und Steuerungsebene zwischen allen beteiligten Systemen.

Entkoppelte Architektur

Systeme interagieren über Digitale Zwillinge statt direkter Integrationen

In klassischen Architekturen entstehen direkte Abhängigkeiten.

  • Komplexität steigt mit jeder Integration
  • Änderungen wirken systemübergreifend
  • Logik verteilt sich unkontrolliert

Mit ActiveDB:

  • Systeme sind entkoppelt
  • Logik liegt zentral im Zwilling
  • Architektur bleibt stabil
Skalierbare Systemarchitektur

Weniger Komplexität, mehr Kontrolle und Erweiterbarkeit

  • Reduktion von Punkt-zu-Punkt-Integrationen
  • Zentrale Steuerbarkeit
  • Klare Trennung von Daten & Logik
  • Wiederverwendbare Architektur

Die bestehende Systemlandschaft wird strukturiert, entkoppelt und zentral steuerbar.

Wie wird aus Ihrer Systemlandschaft eine Plattform?

OpenInformer: Leistungen erfassen. Umsatz steuern.

OpenInformer erfasst Nutzung, Leistungen und Kostenstrukturen und überführt sie direkt in abrechenbare Geschäftsmodelle.

Statt Abrechnung nachgelagert zu denken, wird sie Teil der Systemarchitektur.

Nutzung wird erfasst, bewertet und automatisch in Umsatz überführt.
Nutzungsbasierte Abrechnung

Nutzungsdaten werden automatisch erfasst – ohne manuelle Prozesse.

Flexible Preismodelle

Von Subscriptions bis zu Nutzungsdaten Modellen:

Preise lassen sich dynamisch an Nutzung, Kunden oder Services anpassen – ohne Systemumbau.

Transparenz über Kosten & Erlöse

Von der Verursachung bis zur Abrechnung.

Von Lieferantenabrechnung bis zur B2X Rechnung.

Wie wird aus Nutzung ein skalierbares Geschäftsmodell?

Von Daten zu Umsatz – in einer Architektur

Der größte Mehrwert entsteht im Zusammenspiel beider Plattformen:

  • Daten werden direkt wirtschaftlich nutzbar
  • Nutzung wird automatisch zu Umsatz
  • Services lassen sich flexibel skalieren

 

Konkretes Beispiel

Ein Unternehmen erfasst Leistungen mit OpenInformer.
ActiveDB liefert automatisch strukturierte Nutzungsdaten in Echtzeit.

Ergebnis:
Abrechnung erfolgt vollständig automatisiert – ohne manuelle Prozesse.

Ein durchgängiges Geschäftsmodell auf Basis realer Nutzung.

Plattform statt Projekt: Wie bill-X skalierbare digitale Geschäftsmodelle ermöglicht

Klassischer Ansatz:

  • hohen Kosten
  • geringer Wiederverwendbarkeit
  • begrenzter Skalierung

 

Mit bill-X:

  • Modulare Plattformen statt individueller Lösungen
  • Wiederverwendbare Architektur statt isolierter Systeme
  • Flexibel kombinierbare Anwendungen
Lösungen werden nicht neu gebaut – sie wachsen zu einer Plattformstrategie.

Was können Sie konkret damit umsetzen?

ActiveDB und OpenInformer lassen sich flexibel in unterschiedlichsten Szenarien einsetzen. Einige Beispiele:

Energiemanagement

Kosten optimieren und Nutzung wirtschaftlich steuern

Klassische Energiemanagementsysteme liefern Transparenz – enden aber oft bei der Analyse. Mit bill-X geht der nächste Schritt:

ActiveDB vernetzt Energiesysteme:

  • Verbindet Daten aus Anlagen, IoT und Infrastruktur
  • Bildet diese als Digitale Zwillinge zentral ab
  • Macht Energieflüsse in Echtzeit steuerbar

Zentrale Steuerung statt isolierter Systeme:

  • Eigenverbrauch optimieren
  • Lastspitzen reduzieren
  • Ladeinfrastruktur intelligent steuern

Energiesysteme werden nicht nur sichtbar, sondern aktiv steuerbar.

Vom Datenpunkt zum Geschäftsmodell

In Kombination mit OpenInformer entsteht der wirtschaftliche Mehrwert:

  • Energieverbräuche werden messbar und zuordenbar
  • Nutzung wird automatisch abrechenbar
  • flexible Modelle wie Pay-per-Use oder nutzungsbasierte Abrechnung werden möglich

Ergebnis für Unternehmen:

  • Transparenz über Energie, Kosten und CO₂
  • Echtzeit-Steuerung statt reiner Analyse
  • Reduzierung von Lastspitzen und Betriebskosten
  • Aufbau neuer datenbasierter Geschäftsmodelle

Typische Anwendungsfälle:

  • Eigenverbrauchsoptimierung
  • Lastspitzenkappung
  • Steuerung von Ladeinfrastruktur
  • Energieabrechnung nach Nutzung

Use Case im Detail ansehen:

Wie lässt sich Ihr Energiesystem wirtschaftlich nutzen?

Industrie 4.0

Produktionsprozesse in Echtzeit steuern

In der Industrie entscheidet der Zugriff auf konsistente und aktuelle Daten über Effizienz und Innovationsfähigkeit. ActiveDB verbindet bestehende Systeme als Datenplattform für vernetzte Systeme zu einem durchgängigen digitalen Ökosystem und macht Daten unternehmensweit nutzbar.

Durch den Einsatz der Asset Administration Shell (AAS) entstehen digitale Zwillinge von Maschinen, Produkten und Prozessen. So lassen sich nicht nur einzelne Anlagen überwachen, sondern komplette Abläufe transparent darstellen und optimieren – vom Auftrag bis zum gesamten Produktlebenszyklus.

Die Plattform integriert sich nahtlos in bestehende IT- und Produktionssysteme und kann schrittweise erweitert werden. So entsteht eine skalierbare Grundlage für Industrie-4.0-Anwendungen und neue digitale Geschäftsmodelle.

So setzt Abacus Industrie 4.0 mit ActiveDB um

Digitale Serviceplattformen

neue Geschäftsmodelle aufbauen

INNOTEC verbindet physische Produkte mit digitalen Services und schafft so die Grundlage für neue, skalierbare Geschäftsmodelle. Mit ActiveDB werden Maschinen, Komponenten und Prozesse als digitale Zwillinge strukturiert und zentral verfügbar gemacht.

Dadurch entstehen durchgängige Datenflüsse – von der Nutzung im Feld bis zur Auswertung und Weiterverarbeitung. Informationen stehen nicht nur zur Analyse bereit, sondern können direkt für neue Services und Anwendungen genutzt werden.

In Kombination mit OpenInformer lassen sich diese Daten in flexible Abrechnungsmodelle überführen. Nutzung wird messbar, transparent und automatisiert abrechenbar – von einzelnen Services bis hin zu kompletten Plattformmodellen.

So entwickelt INNOTEC Schritt für Schritt eine digitale Serviceplattform, die bestehende Produkte erweitert und neue Umsatzpotenziale erschließt.

Typische Anwendungsfälle:

  • Digitale Serviceangebote für Maschinen
  • Nutzungsbasierte Abrechnung (Pay-per-Use)
  • Remote Monitoring & Analyse
INNOTEC Case im Detail ansehen

Features on Demand

Funktionen flexibel monetarisieren

BMW zeigt, wie sich physische Produkte konsequent zu digitalen Plattformen weiterentwickeln lassen. Funktionen werden nicht mehr statisch verkauft, sondern dynamisch bereitgestellt und nutzungsabhängig monetarisiert.

Die Abrechnung wird dabei nicht nachgelagert betrachtet, sondern ist integraler Bestandteil der Systemarchitektur. Mit OpenInformer lassen sich Nutzungsdaten in Echtzeit in abrechenbare Leistungen überführen und flexibel in unterschiedliche Preismodelle übersetzen.

So entstehen skalierbare Geschäftsmodelle – von zeitlich begrenzten Services bis hin zu kontinuierlichen Erlösströmen über den gesamten Produktlebenszyklus.

Unternehmen gewinnen dadurch die Möglichkeit, bestehende Produkte iterativ zu erweitern, neue Umsatzquellen zu erschließen und ihre Plattformstrategie konsequent wirtschaftlich auszurichten.

Strategische Anwendungsfelder:

  • Monetarisierung digitaler Produktfunktionen
  • Aufbau wiederkehrender Erlösmodelle
  • Transformation zu plattformbasierten Geschäftsmodellen
BMW Use Case im Detail ansehen

Eine Architektur, in der Nutzung direkt wirtschaftlich wirkt

Digitale Geschäftsmodelle skalieren nicht durch mehr Tools,
sondern durch eine konsistente Systemarchitektur.

bill-X verlagert die Monetarisierung
direkt in die Struktur Ihrer Systeme.

Das bedeutet:

  • Nutzung wird nicht mehr nur erfasst
  • sie wird in Echtzeit verarbeitet
  • und unmittelbar wirtschaftlich bewertet

Ergebnis:
Ein geschlossener Kreislauf aus Nutzung, Logik und Wertschöpfung

Was sich grundlegend verändert

In klassischen Systemen sind diese Bereiche getrennt:

– Datenerfassung
– Geschäftslogik
– Abrechnung

Mit bill-X werden sie zusammengeführt:

Eine durchgängige Verarbeitungsschicht für Nutzung und Wertschöpfung

 

Ergebnis auf Systemebene

– kein Bruch zwischen Nutzung und Umsatz
– keine doppelte Datenverarbeitung
– keine nachgelagerten Prozesse

Jede Nutzung wird Teil Ihrer operativen Logik

bill-X verbindet diese Ebenen in einer gemeinsamen Struktur:
Events werden erzeugt, verarbeitet und direkt monetarisiert.

Von fragmentierten Systemen zu einer durchgängigen Plattform

Klassische Architekturen trennen Daten, Logik und Abrechnung.

bill-X verbindet diese Ebenen in einer gemeinsamen Struktur:
Events werden erzeugt, verarbeitet und direkt monetarisiert.

So entsteht ein durchgängiger Fluss:

  • Systeme / APIs / IoT
    → erzeugen Nutzung (Events)
  • ActiveDB
    → strukturiert Daten und steuert die Logik
  • OpenInformer
    → bewertet Nutzung und erzeugt Umsatz

 

Ergebnis:
Ein geschlossener Kreislauf aus Nutzung, Logik und Wertschöpfung

Architektur statt Tooling

bill-X ist keine zusätzliche Anwendungsschicht, sondern eine Erweiterung Ihrer bestehenden Systemarchitektur.

Technische Prinzipien

Bilde Maschinen, Produkte und Prozesse als digitale Zwillinge ab.

  • API-first
  • Event-basierte Verarbeitung
  • entkoppelte Services
  • zentrale Steuerung der Geschäftslogik
Keine Blackbox – sondern kontrollierbare Logik

Integration in bestehende Systeme

  • bestehende APIs bleiben bestehen
  • keine Migration notwendig
  • schrittweise Einführung möglich
  • kompatibel mit bestehenden Datenstrukturen
Ihre Architektur wird erweitert – nicht ersetzt

Was konkret entfällt

  • separate Billing-Systeme
  • komplexe Data Pipelines für Monetarisierung
  • manuelle Zuordnung von Nutzung zu Preisen

Was entsteht

  • eine konsistente Event-Verarbeitung
  • zentrale Steuerung von Pricing und Logik
  • direkte Verbindung zwischen Nutzung und Umsatz
Monetarisierung wird Teil Ihrer Laufzeitumgebung

Was bill-X ausmacht

Unsere Plattformen verbinden Daten, Systeme und Monetarisierung in einer Architektur.

Digitale Services werden nicht nur umgesetzt –
sondern wirtschaftlich erfolgreich betrieben.

Zwei Plattformen. Ein Ziel:
Digitale Geschäftsmodelle, die wirklich skalieren.
  • Eigenständig einsetzbar
  • Im Zusammenspiel maximaler Mehrwert
Wie wird aus Ihrer Systemlandschaft ein skalierbares Geschäftsmodell?

Wir unterstützen Sie dabei:

  • die richtige Architektur zu entwickeln
  • Fehlentscheidungen zu vermeiden
  • skalierbare Lösungen aufzubauen
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Liebigstraße 29
D-49074 Osnabrück
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